DIE BISHERIGEN PARADIGMEN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT
     
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  Die Begriffsklärung: Angebot und Nachfrage, (Un-)Gleichgewicht, Geld, ...
  Warum Geld „Sand im Getriebe“ des Marktmechanismus sein kann
       
 
Die Erfindung des Geldes verlieh den Austauschen ein völlig neues Aussehen, denn in gewisser Weise zerfiel von nun an jedes Handelsgeschäft in zwei Teile. Früher mußte man zur gleichen Zeit das betrachten, was man erwerben und das, was man dafür geben wollte. Durch das Geld wird jeder dieser Vorgänge getrennt voneinander ausgeführt. Der Erwerb des Gewünschten heißt Kauf; die Weggabe von Überschüssigem nennt man Verkauf, wobei die beiden Geschäfte unabhängig voneinander ausgeführt werden.
 
    J. C. L. Simonde de Sismondi,  einer der wichtigsten Nachfragetheoretiker des 19. Jahrhunderts    

Bei allen klassischen ökonomischen Nachfragetheorien von Sismondi bis Keynes, ist der reiche Einkommensbezieher der Hauptverursacher aller Probleme der Marktwirtschaft. Sein Fehlverhalten besteht darin, dass er weniger verbraucht oder konsumiert als es nötig wäre, damit die Produktion aufrechterhalten und wachsen kann. Malthus hat dieses Problem am deutlichsten formuliert:

„Man hat ferner behauptet, es bestände nie eine Abneigung gegen den Verbrauch, nur eine Abneigung gegen die Produktion. Wie soll man aber die Haltung jener Fabrikherren und Kaufleute bezeichnen, die in so großem Maße erzeugen und nur in so geringem verbrauchen? Steht ihr Wille, Verbrauchsgegenstände zu kaufen im Verhältnis zu ihrem Können? Zeigt nicht der Gebrauch, den sie von ihrem Kapital machen, deutlich genug, dass ihr Wille auf Produktion von Waren gerichtet ist und nicht auf Konsumtion? Ihr ganzer Lebenszweck besteht eben im Sparen, um ein Vermögen zu erwerben, einmal aus Pflichtgefühl, um für ihre Familie zu sorgen, dann, weil sie ihr Einkommen gar nicht mit Behagen ausgeben können, solange sie sieben bis acht Stunden täglich im Kontor sitzen müssen.“ ... >

Durch ein solches Verhalten wäre die Nachfrage in der Tat kleiner als das Angebot. Die Frage ist aber, ob es ein solches Verhalten überhaupt gibt. Die markttreue Gleichgewichtstheorie bzw. die Angebotstheorie würde dies unter keinen Umständen gelten lassen, so dass die Aussage darüber, ob die Nachfrage überhaupt fehlen kann oder nicht, den grundlegenden paradigmatischen Unterschied zwischen der Nachfragetheorie und der Angebotstheorie ausmacht. Weil die Begriffe Angebot und Nachfrage dermaßen für die Nachfragetheorie wichtig sind, ist es angebracht, sie näher zu erörtern. Über diese Problematik haben wir schon einiges gesagt, als wir über das Gleichgewicht gesprochen haben dorthin, wir wiederholen dies jetzt mit kleinen Änderungen noch einmal, um darauf aufzubauen.
 

Das Geld und die Möglichkeit des monetären Ungleichgewichts

Die Begriffe Angebot und Nachfrage sind sehr alt. Sie waren schon im vortheoretischen Zeitalter im Sprachgebrauch, also noch bevor sich das ökonomische Denken als Wissenschaft etablierte. Und sie sind sehr einfach. Wenn ein Hersteller bestimmte Güter verfertigt hat, konnte man schon immer von ihm hören, er wolle sie auf dem Markt anbieten: Seine Güter hat er folglich als Angebot bezeichnet. Das erzielte Einkommen wird er später für den Kauf bestimmter Güter ausgeben. So begibt er sich also noch einmal auf den Markt, um dort Güter seines Bedarfs nachzufragen: Das wird als Nachfrage bezeichnet. Ohne zu übertreiben lässt sich also sagen, dass das Angebot und die Nachfrage zu den trivialsten Wahrnehmungen jedes Menschen gehören, der Güter tauscht.

Warum die Ökonomen überhaupt begonnen haben, sich immer mehr für solche Gemeinplätze zu interessieren, kann nur mit dem Versagen der freien Marktwirtschaft erklärt werden. Bei den sich periodisch wiederholenden Krisen der kapitalistischen Marktwirtschaft hat man nämlich immer beobachten können, dass sie nicht durch objektive Umstände verursacht waren. Am Beginn der kapitalistischen Krise passiert nichts Ungewöhnliches, die Produktivkräfte sind vorhanden und nach wie vor intakt, aber auf einmal werden sie massenweise brach gelegt. Wenn die Krise begonnen hat, hat man immer feststellen können, dass sich überall unverkaufte Güter stapelten. Dies hat einige Ökonomen auf den Gedanken gebracht, dass daran die mangelnde Nachfrage schuld sein müsse. Nur ist es diesen Ökonomen viele Jahrzehnte lang nicht gelungen, eine ausreichend schlüssige und komplexe theoretische Erklärung für den von ihnen behaupteten Nachfragemangel zu erbringen. Folglich haben ihre Gegner, die vom Nachfragemangel nichts wissen wollten, mit Hilfe des Gleichgewichtsmodells den Sieg davon getragen. Erst Keynes ist es gelungen, der neoliberalen Gleichgewichtstheorie etwas entgegen zu setzen, so dass es seitdem zwei Markttheorien gibt: die angebotsorientierte und die nachfrageorientierte.

Die Verdienste von Keynes werden wir noch gebührend würdigen. Vorweg soll nur darauf hingewiesen werden, dass es auch Keynes nicht gelungen ist, eine theoretisch schlüssige und empirisch belastbare Grundlage für eine überzeugende Nachfragetheorie zu entwerfen. Die Nachfragetheorie braucht also dringend eine andere, analytisch besser artikulierte und empirisch nachprüfbare Erklärung dafür, wie es zum Nachfragemangel kommt und was man dagegen tun kann. Ich werde auf dieser Website einen neuen Vorschlag vorlegen. Die Begriffe Angebot und Nachfrage werden also später noch sehr wichtig sein, so dass es angebracht ist, schon jetzt, wo die neoliberale Angebotstheorie im Mittelpunkt unseres Interesses steht, etwas mehr über sie zu sagen.

Es gibt zwei angebotstheoretische Ansätze, wie man das Gleichgewicht in der ökonomischen Theorie deutet und damit „beweist“, warum der Nachfragemangel nicht möglich ist. Der erste ist als das Saysche „Gesetz der Absatzwege“ bekannt, für den zweiten Beweis steht natürlich das Walrassche Modell des allgemeinen Gleichgewichts. Weil der Walrassche Beweis ein nur in mathematischer Sprache nacherzähltes Saysches „Gesetz“, widmen wir ihm jetzt keine Aufmerksamkeit.

Ein Bild muss natürlich nicht immer mehr als Tausend Worte sagen, aber oft ist es trotzdem sehr nützlich. Deshalb verhelfen wir uns auch jetzt mit einem passenden Bild, um das Angebot und die Nachfrage zu verdeutlichen.


 

 

Rechts, wie eine Wolke, ist die ganze Volkswirtschaft, links wird ein Unternehmen dargestellt. Es ist ein beliebiges (X) Unternehmen, das man blindlings aus der Wirtschaft herausgegriffen und es sozusagen vergrößert hat, damit die für uns wichtigen Details besser hervorgehoben werden können. Das Unternehmen bietet eine bestimmte Gütermenge (GÜTEROUT) auf dem Markt an. Ihr Wert bzw. Preiswert, wenn sie verkauft worden sind, entspricht einer bestimmten Geldsumme (GELDIN). Diese Geldsumme wird das Unternehmen später auf dem Markt ausgeben (GELDOUT), um sich mit den Gütern seines Bedarfs zu versorgen (GÜTERIN). Dazu werden sowohl die Güter gehören, welche für die weitere Produktion nötig sind (Produktionsgüter), als auch die Konsumgüter der Beschäftigten des Unternehmens. Wenn wir die Preise der Güter mit POUT bzw. PIN bezeichnen, lassen sich diese zwei nacheinander folgenden Markttransaktionen als zwei Gleichungen schreiben.

POUT · GÜTEROUT    =   GELDIN GELDOUT    =    PIN · GÜTERIN  

An dieser Stelle ist es angebracht, etwas über Geld zu sagen, was später auch sehr wichtig sein wird. In der Nachfragetheorie von Keynes spielt nämlich gerade das Geld die entscheidende Rolle. Keynes ist der Auffassung, dass das Unternehmen bzw. alle, die bei ihm das Einkommen bzw. das Geld beziehen, nicht ihr ganzes Einkommen bzw. Geld ausgeben. Das GELDOUT würde also nach Keynes des Öfteren kleiner sein als das GELDIN. Bei unserer Analyse des Gleichgewichts, die folgt, wollen wir dies vorerst nicht berücksichtigen. Wir bleiben bei der theoretischen Annahme, die etwa anderthalb Jahrhunderte nach Smith Tod (fast) keiner in Frage stellte, dass nämlich das ganze Geld doch vollständig ausgegeben wird. Dann kann man die letzten zwei Gleichungen als eine erweiterte Gleichung schreiben:

POUT · GÜTEROUT    =   GELDIN    =    GELDOUT    =    PIN · GÜTERIN (1)

Es spricht eigentlich nichts dagegen, dass man das Geld nur einmal schreibt

POUT · GÜTEROUT    =   GELD    =    PIN · GÜTERIN  

oder besser noch, wir lassen das Geld ganz weg und bekommen: 

Angebot   →       POUT · GÜTEROUT     =     PIN · GÜTERIN       ←   Nachfrage (2)

Nehmen wir jetzt an, ein Unternehmen entscheidet sich - aus welchen Gründen auch immer - die Preise der Güter (POUT), die es anbietet, zu senken. Sein in Preisen gemessenes Gesamtangebot wird sich dann natürlich verringern und damit wird auch sein Einkommen (GELDIN) schrumpfen. Folglich wird auch seine Kaufkraft (GELDOUT) entsprechend kleiner werden. Unser Unternehmen wird also, wenn die anderen Unternehmen ihre Preise nicht ändern (PIN), nicht mehr so viele Güter (GÜTERIN) auf dem Markt nachfragen bzw. kaufen wie vorher. Dem Unternehmen kann es natürlich auch gelingen, seine Preise zu erhöhen. In diesem Fall wird es dem Markt mehr abliefern, aber zugleich auch von ihm mehr abnehmen.

Wir wechseln jetzt den Standpunkt und betrachten dasselbe aus der Perspektive des Marktes. Bei niedrigeren Preisen hat der Unternehmer wertmäßig dem Markt weniger abgeliefert, aber zugleich auch weniger weggebracht. Bei höheren Preisen ist dies umgekehrt. Wichtig ist aber zu bemerken, dass ein Unternehmen - preislich betrachtet bzw. bewertet - in beiden Fällen vom Markt genau so viel wegnimmt, wie viel er ihm zuvor gegeben hat. Es hinterlässt also keine Güter auf dem Markt, die jemand anders nachfragen und wegräumen müsste. Dies lässt sich auch mathematisch gut darstellen. Man verschiebt in der letzten Gleichung das, was auf der rechten Seite steht, nach links, so dass auf der rechten Seite nur eine Null übrig bleibt.

POUT · GÜTEROUT     -     PIN · GÜTERIN    =     0 (3)

Was für ein beliebiges Unternehmen gilt, gilt für alle. Wenn kein Unternehmer auf dem Markt etwas hinterlässt, kann sich also auf dem Markt auch nichts anhäufen:. Der Markt wird immer geräumt. Das ist das berühmte Saysche Gesetz, das nach seinem Erfinder Jean-Baptiste Say (1767 - 1832) benannt wurde. Dieser war ein Geschäftsmann und später ein Spekulant. Als er Englisch gelernt hatte, las er auch „Wohlstand der Nationen“ von Smith, in dem er ein „riesiges Chaos richtiger Ideen, bunt durcheinandergemischt mit positiver Erkenntnis“ sah. Es lässt sich leicht erraten, was Say zu den „richtigen Ideen“ zählte: natürlich die von Smith (angeblich) uneingeschränkte Marktfreiheit. Nun wollte er diese Freiheit („unsichtbare Hand“) auf bessere theoretische Argumente stellen. Nachdem er in seiner Jugend von einem Oratorianer-Priester in Physik unterrichtet war, machte er sich auf die Suche nach unbestreitbaren, allgemeinen und fundamentalen Naturgesetzen in der Wirtschaftswissenschaft (Traité d’économie politique). Das gerade erläuterte „Gesetz der Absatzwege“ war das eine dieser „Gesetze“ - genauer gesagt das einzige. Aus ihm folgt (unter dem anderen), dass sich eine Wirtschaft im Gleichgewicht befinden muss,

  • unabhängig davon, wie viele Marktakteure es gibt
  • unabhängig davon, nach welchen Preisen die Güter gekauft / verkauft werden
  • unabhängig davon, wie schnell sich die Preise ändern.

Wenn man diese Schlussfolgerungen verinnerlicht und sich daraus ein Gesamtbild macht, kann man kaum zu einem anderen Ergebnis gelangen, als dass das Gleichgewicht auf dem Markt eine fast unvorstellbar einfache Angelegenheit sein muss. Man kann sich dann eigentlich nicht mehr richtig vorstellen, warum eine Marktwirtschaft je aus dem Gleichgewicht geraten könnte. Wenn doch irgendwas Unerfreuliches passiert, scheint es gar nicht abwegig anzunehmen, dass dies dann auf Sinnestäuschungen und falschen Wahrnehmungen beruhen müsse. Womöglich ist es auch William S. Jevons (1835 - 1882), einem der Begründer der Gleichgewichtstheorie, so ergangen, als er nach den Sonnenflecken gegriffen hat, um die ökonomischen Krisen zu erklären: Wenn der Markt eine dermaßen unverwüstliche und idiotensichere Einrichtung ist, der nichts Irdisches etwas anhaben kann, könnten doch für alle Übel alleine die dunklen himmlischen Kräfte zur Verantwortung gezogen werden.

Der monetäre Charakter der klassischen (und Keynesschen) Nachfragetheorie

Es ist aus dem Bild unmittelbar ersichtlich, dass das Gleichgewicht stillschweigend voraussetzt, dass jeder Verkäufer das erhaltene Geld auch ausgibt. Das drückt auch die Gleichung (1) aus. Der Verkäufer wird aber von niemandem gezwungen, dies zu tun. Es gibt bestimmt viele Situationen, wo er sich nicht so verhalten wird. Er kann einen Teil seines Einkommens in der Form des Geldes beibehalten, um es zu horten oder aus irgendeinem anderen Grund. Dieses Verhalten der Marktakteure wäre makroökonomisch falsch, es würde der Wirtschaft schaden, weil wenn viele Verkäufer bzw. Einkommensbesitzer zu viel sparen bzw. zu wenig konsumieren würden, dann würde dem Angebot eine nicht genügend große Nachfrage gegenüber stehen. Genau hier würden alle Probleme beginnen, behaupten alle älteren bzw. klassischen Nachfragetheoretiker, zu denen ich auch Keynes zähle. Ein Marktversagen im echten Sinne des Wortes gibt es in ihren Theorien eigentlich nicht. Es sind immer die äußeren (exogenen) Umstände oder Faktoren, die aus einem an sich perfektem Marktmechanismus einen nicht ganz perfekten bzw. unperfekten machen.

Würde das Geld gar nicht existieren, wäre das falsche Verhalten der Marktakteure bzw. der Einkommensempfänger nicht möglich. Das Ungleichgewicht kann also nur deshalb entstehen, weil es Geld gibt. Erst Geld macht es überhaupt möglich, zu verkaufen ohne zu kaufen. Deshalb ist es richtig, die klassischen Ungleichgewichtstheorien als monetär zu bezeichnen. Daraus würde sich der Name monetäre Unterkonsumptionstheorien ergeben. Wir werden sie aber trotzdem im Folgenden als monetäre Nachfragetheorien bezeichnen, weil diese Bezeichnung deutlich zum Ausdruck bringt, dass es sich um Theorien handelt, die den radikalliberalen Angebotstheorien unversöhnlich gegenüber stehen. Aber was bedeutet dies genau?

Für alle monetären Nachfragetheorien ist kennzeichnend, dass ihre analytische Grundlage sehr dürftig ist. Das ist der Grund, warum sie sich nie aus der Gefangenschaft des Sayschen „Gesetzes“ befreien konnten. Abgesehen einmal von dem ersten wichtigen Nachfragetheoretiker Sismondi (1773-1842) wagte späterer keiner, das Saysche „Gesetz“ auf seinem eigentlichen Geltungsbereich herauszufordern, um an seine Stelle etwas Besseres zu stellen. Aber der Versuch von Sismondi war leider nicht erfolgreich. Schließlich lässt sich sagen, dass alle monetären Nachfragetheorien nur kleine Rebellionen am Rande des Sayschen „Gesetzes“ waren. Sie haben das „Gesetz“ aus einer sicheren Entfernung attackiert, außerhalb seines Geltungsbereichs - sozusagen exterritorial. Man sagt dazu auch: Ihnen fehlt eine mikroökonomische Fundierung. Das ist meiner Meinung nach in der Tat ihre größte Schwäche. Ohne eine ausreichende theoretische Unterstützung konnten sie schließlich nur kurzfristig siegen, als die Angebotstheorie durch schwere marktwirtschaftliche Situationen in Bedrängnis geriet. Hat sich aber die ökonomische Lage ein bisschen entspannt, war die ökonomische Krise vorbei, konnte die Angebotstheorie, die eine unvergleichbar komplexere und konsistentere analytische Struktur besitzt, wieder die Oberhand gewinnen.

Die ersten zwei wichtigsten Nachfragetheoretiker Sismondi und Malthus waren eigentlich nicht rein monetäre Theoretiker. Man sollte dies so verstehen, dass sich bei ihnen Aussagen über die Nachfrageprobleme bzw. den Nachfragemangel finden lassen, die auch für eine Wirtschaft ohne Geld gelten würden - also auch in einer Tauschwirtschaft. Erst im Rahmen der kreislauftheoretischen Analyse bzw. des neuen Modells der Marktwirtschaft, das ich später vorlegen werde, wird die Richtigkeit dieser ihrer Aussagen endgültig bewiesen. In diesem neuen Modell bzw. dem nachfragetheoretischen Paradigma wird der Nachfragemangel nicht auf „falsche“ Verhaltensweisen irgendwelcher Wirtschaftsakteure zurückgeführt, und er wird auch nichts mit dem Geld direkt zu tun haben. Deshalb bezeichne ist dieses neue Paradigma als reale Nachfragetheorie. Aber vorerst gehört unsere ganze Aufmerksamkeit der klassischen bzw. monetären Nachfragetheorie.

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