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Zu den neuesten  Beiträgen im Inhaltsverzeichnis  
Warum ein neues Paradigma?
 
  DIE BISHERIGEN PARADIGMEN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT    Summary...
  Der Marxismus - eine angeblich wissenschaftliche ökonomische Theorie  
   
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    Der Frühliberalismus - der Beginn einer erfolgreichen Wissenschaft  
   
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  Das Denkmuster, nach dem der Frühliberale die Welt begreift  
    Die paradigmatischen Grundlagen der frühliberalen Theorie      Array[3] 
  In eigener Sache: Die Frage nach der richtigen Interpretation  
    Zur Problematik des Verstehens und der Auslegung von Texten      Array[3] 
   
TEIL 1: Der Anbruch der Moderne und das neue Menschenbild
   
  Wie ist der Mensch "wirklich" und wie kann er in Gesellschaft leben?  
    Die gute und schlechte menschliche Natur und ihre logischen Konsequenzen      Array[3] 
  Die positive Anthropologie als paradigmatische Grundlage der Vormoderne  
    Platon als Stammvater der hierarchisch-autoritären Konzeptionen der Ordnung      Array[3] 
    Die Auslese von „Eliten“ und ihre Beaufsichtigung (Quis custodiet custodes?)      Array[3] 
    Der Dreißigjährige Krieg als die Bruchstelle der zivilisatorischen Entwicklung      Array[3] 
  Thomas Hobbes: Die wichtigste Zwischenstation auf dem Weg in die Moderne  
    Die empirische Begründung der negativen menschlichen Natur und der Gleichheit      Array[3] 
    Hobbes zwei Denkinnovationen, die die Tür in die Moderne aufgestoßen haben      Array[3] 
    Der absolutistische Machtstaat „Leviathan“: Hobbes Rückfall in die Vormoderne      Array[3] 
    Und wenn der Mensch doch nicht extrem böse und extrem individualistisch wäre?      Array[3] 
  Die "negative" Anthropologie als paradigmatische Grundlage der Moderne  
    Baruch de Spinozas unendliches Universum ohne Zentrum und ohne Jenseits      Array[3] 
    Verwirklichung individueller menschlicher Potentiale statt Gottähnlichkeit      Array[3] 
  Die gegenseitige Neutralisierung der Affekte, die Demokratie und die Regelung  
    Die Atomisierung der Macht (Rousseau) als falscher Weg zur neuen Ordnung      Array[3] 
    Theorie der Affekte (Spinoza) als Grundlage für die neue Ordnung der Moderne      Array[3] 
    Die praktischen Lösungen für die neue demokratische Ordnung (Locke, Montesquieu)      Array[3] 
    Soziopolitische Erklärung der zwei Lenkungsarten: Regelung und Steuerung      Array[3] 
    Kybernetische Erklärung der zwei Lenkungsarten: Steuerung und Regelung      Array[3] 
   
TEIL 2: Die Geburt der Marktwirtschaft aus dem Geist der Moderne
   
  Die Voraussetzungen für das Entstehen der marktwirtschaftlichen Ordnung  
    Der Abschied von Gut und Böse und die Entdeckung des empirischen Menschen      Array[3] 
    Der Fortschritt und die Vervollkommnung des Menschen als neue Wertorientierung      Array[3] 
    Negative menschliche Natur als Crashtest für Institutionen bzw. Regelungen      Array[3] 
  Die moralphilosophischen Grundlagen der neuen ökonomischen Ordnung von Adam Smith  
    Wirkliche und unterstellte Verständnisprobleme beim Lesen von Adam Smith      Array[3] 
    Der Selbsterhaltungstrieb oder Egoismus (self-love) als wahre menschliche Natur      Array[3] 
    Die vormoderne rationalistische und die moderne empirisch-sensualistische Ethik      Array[3] 
    Die Sympathie (Empathie) als Fähigkeit zum Nachempfinden und zur Anteilnahme      Array[3] 
  Wie ethische Gefühle verfälscht werden und wie sie dennoch nützlich sein können  
    Die Verfälschung der ethischen Gefühle durch die Bewunderung des Reichtums      Array[3] 
    Der Preis von Habsucht, Ehrgeiz und der Jagd nach Reichtum, Macht und Vorrang      Array[3] 
    Wie niedere Triebe zur treibenden Kraft des zivilisatorischen Fortschritts wurden      Array[3] 
    Ein Exkurs: Immanuel Kant und seine vormoderne Konterrevolution in der Ethik      Array[3] 
   
TEIL 3: Die frühliberale Marktwirtschaft als Ordnung durch Regeln
   
  Der Ursprung des Preises (Tauschwertes) und seine Erklärungen bzw. Konzeptionen  
    Was kann der Tauschwert bzw. (Geld-)Preis in einer Wirtschaft überhaupt sein?      Array[3] 
    Wert als Leistung: ein metaphysisches Hirngespinst und ideologischer Schwindel      Array[3] 
    Gerechtigkeit bzw. gerechte Preisregeln als Voraussetzung für den Wohlstand      Array[3] 
    Bildung der Preise durch Konkurrenz bzw. Nachfrage: eine kybernetische Erklärung      Array[3] 
    Der Nachfragepreis als Regelwerk zur systematischen Steigerung der Produktivität      Array[3] 
    Warum monopolistische und korporatistische Wirtschaften immer versagen      Array[3] 
  Der Ursprung des Privateigentums und seine Erklärungen bzw. Konzeptionen  
    Zwei biblische Erklärungen des Eigentums: Schenkung (von Gott) und Arbeit      Array[3] 
    Warum überdurchschnittliches Privateigentum niemals verdient sein kann      Array[3] 
    Die Prinzipien Gleichheit und Verdienst (Leistung) aus skeptisch-moderner Sicht      Array[3] 
    Adam Smith: Privateigentum als Strafe für die menschliche Unvollkommenheit      Array[3] 
    Smith' Kritik des fremdverwalteten Eigentums am Beispiel der Aktiengesellschaften      Array[3] 
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    Der Neoliberalismus - ein ideologischer Verrat an Liberalismus und Wissenschaft  
   
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    Die klassische oder monetäre (auch Keynesianische) Nachfragetheorie  
   
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Welche Tatsachen sollen erklärt werden?
 
  DIE REAL EXISTIERENDE MARKTWIRTSCHAFT (KAPITALISMUS)    Summary...
    Der Nachfragemangel: monetäre und reale (kreislauftheoretische) Erklärung  
   
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    Die wellenförmige Funktionsweise der (laissez-faire) Marktwirtschaft  
   
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Was kann man konkret tun?
 
  WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT ALS GEREGELTE ORDNUNGEN  
     
     
 
  VOLKSWIRTSCHAFTLICHE REGELUNG DER ARBEITSZEIT    Summary...
  Grundidee und Zweck der volkswirtschaftlichen Regelung der Arbeitszeit  
    Der Lohnirrtum 1: Hohe Beschäftigung entspricht niedrigen Löhnen und umgekehrt  
    Der Lohnirrtum 2: Bei niedrigen Löhnen können die Reichen mehr investieren  
    Der Lohnirrtum 3: Wegen der globalen Konkurrenz können die Löhne nicht steigen  
    Der Lohnirrtum 4: Die steigenden Löhne verhindern die Leistungsgerechtigkeit  
    
  DEMOKRATISCHE GELDSCHÖPFUNG UND GELDMENGENREGELUNG    Summary...
  Grundidee und Zweck der demokratischen Geldschöpfung und Geldmengeregelung  
   
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  Wie die Reichen mit der heutigen Geldordnung das Volk erpressen und ausplündern  
   
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  Wozu die Geldschöpfung nicht vorgesehen und auch nicht geeignet ist