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 Der Nachfragemangel: monetäre und reale (kreislauftheoretische) Erklärung
     
Die ökonomische Theorie von Keynes war in den Jahrzehnten nach dem Krieg ein großer Erfolg. Dank dieser monetären Nachfragetheorie begann man zu hoffen, dass die Wirtschaftswissenschaft nach langer Zeit endlich den praktischen Anforderungen und Problemen gewachsen ist. Aber irgendwann hat sich die Wirklichkeit auch dieser Theorie verweigert. Alle Versuche, sie zu verbessern und weiter zu entwickeln, haben nichts gebracht. Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als neue Grundlagen für die Wirtschaftswissenschaft zu suchen: ein Paradigmenwechsel wagen. Meinen Vorschlag bezeichne ich als reale Nachfragetheorie. Ich stelle sie in den folgenden Beiträgen vor.
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 Die wellenförmige Funktionsweise der (laissez-faire) Marktwirtschaft
     
Die Ökonomen sind sich weitgehend einig, dass die Angebotstheorie nur das Gleichgewicht (Aufschwung und Hochkonjunktur) und die Nachfragetheorie nur das Ungleichgewicht (Abschwung und Depression) erklären kann. Diese Theorien sind aber nicht zwei Hälften, die ein Ganzes ergeben. Folglich lässt sich ihnen keine schlüssige Erklärung des zyklischen Verlaufes der Marktwirtschaft abgewinnen. Das Kreislaufmodell bietet einen paradigmatischen Bezugsrahmen von Annahmen und analytischen Mitteln zur Lösung dieses Problems. In den folgenden Beiträgen zeigen wir, warum eine stabil funktionierende Marktwirtschaft abstürzt, wie sie sich dann erholt und vorwärts kommt, bis sie dann erneut abstürzt.
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