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DEMOKRATISCHE GELDSCHÖPFUNG UND GELDMENGEREGELUNG
Grundidee und Zweck der demokratischen Geldschöpfung und Geldmengenregelung
 
Wenn ich mir ansehe, wie unsere Bundesregierung, die exklusiv die Befugnis hat, Geld zu schöpfen, dieses schöpft, um es dann auf den offenen Markt zu bringen, wo sie es sich ausleiht und für den Gebrauch ihres eigenen Geldes Zinsen zahlt, scheint es mir, dass das zu weit geht. Mir konnte noch niemand eine auf Logik und Vernunft basierende Rechtfertigung liefern, warum die Bundesregierung sich ihr eigenes Geld ausleihen soll.
Das ist nicht nur umständlich, es ist Verschwendung. Es ist absolut unnötig. Ich glaube, eines Tages wird das Volk verlangen, das zu ändern. Ich glaube, eines Tages wird man Ihnen und mir sowie jedem anderen, der mit diesem Kongress zu tun hat vorwerfen, durch untätiges Herumsitzen dafür gesorgt zu haben, dass so ein idiotisches System fortbestehen konnte. Ich treffe diese Aussage nach Jahren der Forschung.
Wright Patman, Demokratischer US-Kongressabgeordneter 1928-76,  
Vorsitzender des Komitees für Bankwesen und Währung 1963-1975
 
Gliederung des thematischen Schwerpunkts:  
 
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Wie es zum Nachfragemangel kommt und wie er mit Geld behoben werden kann  
 
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Die Regelung als Verfahren zur Bestimmung der optimalen Geldmenge  
 
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