Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“  
    Albert Einstein    
  Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, dann steig ab.“  
    Weisheit der Dakota Indianer    
  Marktwirtschaft neu denken  
 

Seit drei Jahrzehnten betreiben die westlichen Regierungen eine Wirtschaftspolitik, zu der es angeblich keine Alternative gibt und zwingen sie darüber hinaus der ganzen Welt auf. Die prominenten Wirtschaftsexperten und Wirtschaftswissenschaftler nutzen jede Gelegenheit um zu behaupten, es gelte als wissenschaftlich bewiesen, diese Wirtschaftspolitik sei die beste. Der Mehrheit der Bürger geht es durch sie aber immer schlechter. Im Herbst 2008 kam es schließlich zu einer Pleitewelle im Bankensektor, welche die größte weltweite Wirtschaftskrise seit fast 100 Jahren einläutete. Von solchen plötzlichen Zusammenbrüchen wurde der Kapitalismus schon von Anfang an regelmäßig heimgesucht, aber das sollte der herrschenden Wirtschaftswissenschaft nach in einer völlig freien Marktwirtschaft nicht mehr passieren. Hat hier etwa die Politik versagt, wie sich die Vertreter des ökonomischen Mainstreams jetzt herausreden und rechtfertigen wollen? Das ist äußerst unglaubwürdig, da deren Ratschläge in den vergangenen drei Jahrzehnten immer weiter umgesetzt wurden. Eine seriöse Wissenschaft kann sich nicht gegen die Realität bzw. die Tatsachen stellen, geschweige denn sie beschuldigen, sondern muss das Problem bei sich selbst suchen. Was kann man also tun, wenn eine Wissenschaft versagt?

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Warum ein neues Paradigma?

Die heute herrschende Wirtschaftswissenschaft ist gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden, um den ursprünglichen Liberalismus zu verbessern. Deshalb nennt man sie neoklassisch oder auch neoliberal. Ihre ebenfalls gebräuchliche Bezeichnung angebotsorientierte Theorie ist noch aussagekräftiger, weil die neue liberale Lehre jede Erklärung der ökonomischen Phänomene immer auf die Angebotsfähigkeit der einzelnen Unternehmen - also auf die Mikroökonomie - zurückführt, einfacher gesagt auf die Höhe der Produktionskosten der Unternehmen. Der alternative Denkansatz, der hier als neue analytische Alternative vorgeschlagen wird, erklärt die Funktionsweise der Marktwirtschaft makroökonomisch, und zwar mit der volkswirtschaftlichen Nachfrage, genauer gesagt mit dem Nachfragemangel. Bei diesem Paradigma handelt es sich also um eine nachfrageorientierte Theorie. Der nachfragetheoretische Ansatz ist aber nicht neu. Er ist heutzutage bekanntlich vor allem mit dem Namen John M. Keynes eng verbunden. In gewisser Weise wollen wir also zur Lehre von Keynes zurückkehren, aber auf starken analytischen Grundlagen und mit neuen, praktisch tauglichen Ideen.

 

DIE BISHERIGEN PARADIGMEN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT  weiter... 

Als vor ein paar Jahrhunderten die modernen Wissenschaften entstanden, galt es für längere Zeit als selbstverständlich, dass die Fortentwicklung der Wissenschaften linear und kumulativ verlaufen würde: Die Grundlagen blieben für immer die gleichen, und neue Erkenntnisse würden Schicht für Schicht aufeinander aufbauen. Dies hat sich als falsch erwiesen. Man stellte immer wieder fest, dass die gerade benutzten Grundlagen keine neuen Erkenntnisse mehr erbringen konnten, woraufhin die Grundlagen ausgetauscht werden mussten. Solche „wissenschaftlichen Revolutionen“, auch „Paradigmenwechsel“ genannt, finden sich in den erfolgreichen Wissenschaften immer wieder. Die größte Hürde jeder stagnierenden Wissenschaft aber ist es, ein neues Paradigma zu schaffen. Auf dieser Website wird ein solches für die Wirtschaftswissenschaft vorgestellt. Ohne jetzt zu weit vorzugreifen, merken wir dazu noch kurz an, wo es einzuordnen ist.

 

PARADIGMENWECHSEL AUS ERKENNTNISTHEORETISCHER SICHT  weiter... 
Welche Tatsachen soll die Wirtschaftswissenschaft erklären?

Ein neues Paradigma in der Wirtschaftswissenschaft muss zur Klärung der Tatsachen führen, die im analytischen Rahmen der angebotsorientierten Theorie unerklärbar geblieben sind. Das hier vorgeschlagene nachfrageorientierte Paradigma wird vor allem zwei bisher unerklärbare Tatsachenbereiche der Erkenntnis zugänglich machen:

1: Die ökonomische Freiheit führt nicht zu mehr Konkurrenz, also zu einem sogenannten perfekten Markt, wie es die Neoliberalen behaupten und beschwören, im Gegenteil. Gerade wenn man der Wirtschaft zu viele Freiheiten gewährt, bilden sich private Monopole, welche ihre Beschäftigten, ihre Kunden und die Natur rücksichtslos ausbeuten, zugunsten der Bereicherung einer kleinen Minderheit. Diese Minderheit reißt so viel Macht an sich, dass sie den Rechtsstaat zur Legitimation und Legalisierung ihrer kriminellen Machenschaften instrumentalisiert und die Demokratie zur reinen Folklore degradiert. Eine solche „marktkonforme“ Demokratie ist nichts anderes als eine Herrschaft der Reichen: eine Plutokratie. Eine „freiheitliche Ordnung“ gibt es nicht, die herrschende Ordnung ist nichts Anderes als eine ideologisch getarnte, hierarchisch angelegte gesteuerte Ordnung. Die beste Alternative dazu ist eine geregelte Ordnung.

2: Die freie (laissez-faire) Marktwirtschaft ist in sich nicht stabil - sie funktioniert nicht nachhaltig. Eine völlig sich selbst überlassene (Markt-)Wirtschaft kann immer nur eine zeitlang problemlos wachsen. Wenn sie wächst, steigert sie zugleich ihre Produktivität, und zwar so erfolgreich, wie es keiner anderen ökonomischen Ordnung bisher je gelungen ist. Gerade das ist ihr großer komparativer Vorteil. Hört aber das Wachstum auf, aus welchen Gründen auch immer, bricht die Marktwirtschaft plötzlich zusammen und erholt sich danach nur langsam. Man kann sie mit einem Fahrrad vergleichen: Tritt man nicht mehr in die Pedale, fällt man um. Dieses Problem der freien Marktwirtschaft war schon den klassischen Ökonomen zu Beginn des 19. Jahrhunderts bekannt und wurde unter den Bezeichnungen Wirtschaftskrisen und ökonomische Zyklen untersucht.

Solche Krisen beginnen immer mit Absatzproblemen bei einem kleinen Teil der Unternehmen. Weil durch den sinkenden Absatz diesen Unternehmen Einnahmen wegbrechen, werden sie zahlungsunfähig, worauf sie ihre Einkäufe folgerichtig herunterfahren. Der Ausfall dieser Nachfrage hindert dann weitere Unternehmen daran, ihre Güter abzusetzen. Sie bekommen dann die gleichen Probleme und so breitet sich der Nachfragemangel als Dominoeffekt immer weiter aus. Irgendwann stellt (fast) jedes Unternehmen fest, dass es sich vorgenommen hat, mehr zu produzieren, als seine Kunden kaufen wollen bzw. können. Der Markt ist gesättigt. Die Bezeichnung allgemeine Überproduktion („general glut“) ist durchaus treffend für diese Marktlage. Wenn man das Fehlen der Käufer hervorheben will, lässt sich diese Lage als allgemeiner Nachfragemangel bezeichnen. Ob nun Überproduktion oder Nachfragemangel, beides sind Beschreibungen von ein und derselben Tatsache, aber aus zwei verschiedenen Blinkwinkeln. Wie man es auch nennen will, wegen der Absatzprobleme können die Unternehmen ihre Kredite bei den Banken nicht tilgen, so dass auch diese letztendlich in die Pleite gehen - das hatten wir im Herbst 2008. Der Zusammenbruch der Banken und Börsen ist also immer das erste deutlich sichtbare Symptom der Krise, aber nicht ihre Ursache

 

DIE WIEDERKEHRENDEN KRISEN DER FREIEN MARKTWIRTSCHAFT  weiter... 

Die Unfähigkeit der bisherigen nachfragetheoretischen Ansätze, die Fehler in der Konstruktion der freien Marktwirtschaft ausfindig zu machen, führte nach einiger Zeit zum Versagen der praktischen Maßnahmen, die in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg gut funktionierten. Dieser Umstand und das Zurückfallen des ideologischen Gegenspielers Sozialismus leitete die Rückkehr des Neoliberalismus in den westlichen Industrieländern ab Mitte der 1970er Jahre ein. Diese Lehre wurde seitdem von der Politik immer umfassender und nachdrücklicher umgesetzt. Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus um das Jahr 1990 konnte sie sich praktisch weltweit ausbreiten, was schließlich in die große Krise mündete, in der wir uns heute befinden

 

DREI JAHRZEHNTE DER NEOLIBERALEN KONTERREVOLUTION  weiter... 
Wie kann man den allgemeinen Nachfragemangel beweisen?

Ist der Nachfragemangel wirklich die Ursache der Wirtschaftskrisen? Dies ist offenbar so. Es hat sich aber auch gezeigt, dass manch andere Faktoren als Ursache für die Wirtschaftskrisen in Frage kämen. Außerdem hat es sich als äußerst schwierig herausgestellt, den allgemeinen Nachfragemangel nachzuweisen. Mit dem sogenannten Sayschen Gesetz der Absatzwege (1803) wurde sogar das Gegenteil „bewiesen“, nämlich die Unmöglichkeit des allgemeinen Nachfragemangels. Mit diesem „Beweis“ ist es der Angebotstheorie gelungen, zwei Jahrhunderte lang fast ununterbrochen die Wirtschaftswissenschaft zu dominieren.

Am Anfang des 19. Jahrhunderts haben die ersten Gegner des Sayschen Gesetzes den Nachfragemangel durch Geldhortung erklärt. Erwähnen wir zwei dieser klassischen Nachfragetheoretiker: Simonde de Sismondi und Thomas Malthus. Auch ein Jahrhundert später hat Keynes den Nachfragemangel noch immer vornehmlich mit der Geldhortung erklärt. Da in diesen Ansätzen das Geld die wichtigste Rolle spielt, können wir von monetären Nachfragetheorien und monetärem Nachfragemangel sprechen. Nach der Großen Depression und dem Zweiten Weltkrieg siegte die Nachfragetheorie über die Angebotstheorie und wurde zum ersten Mal in der Geschichte zum Mainstream in der Wirtschaftswissenschaft. Warum sie dann nach nur drei Jahrzehnten - die man auch als das Goldene Zeitalter des Kapitalismus bezeichnet – wieder durch die eigentlich schon totgesagte Angebotstheorie verdrängt wurde, hat mehrere Gründe. Einer von ihnen ist die analytische Schwäche der monetären Nachfragetheorie sowie ihre dürftige empirische Unterstützung.

 

DIE „BEWEISE“ DER UNMÖGLICHKEIT DES NACHFRAGEMANGELS  weiter... 

Die Erklärung des Nachfragemangels benötigt also einen völlig anderen, besser begründeten analytischen Denkansatz. Unserer neuen Erklärung des Nachfragemangels liegt eine kreislauftheoretische Analyse bzw. ein aus ihr abgeleitetes neues Kreislaufmodell zugrunde, das als Kreislaufmodell 3.0 bezeichnet werden kann. Es ist ein mikroökonomisch fundiertes Totalmodell der Marktwirtschaft, das eine Alternative zum angebotstheoretischen Modell des allgemeinen Gleichgewichts bietet. Im Rahmen dieses neu konzipierten Kreislaufmodells ist es möglich zu beweisen, dass das (aggregierte) Einkommen der Wirtschaftsakteure nicht automatisch immer groß genug ist, um die von den Unternehmen bereits produzierten bzw. angebotenen Güter zu kaufen. Bei dieser Erklärung des Nachfragemangels geht es nicht nur um Geld. Sie lässt sich also nicht als monetär bezeichnen. Der Gegenpart zu monetär in der ökonomischen Sprache heißt real, also sprechen wir von einem realen Nachfragemangel. Folglich lässt sich die aus der Kreislaufanalyse bzw. dem Kreislaufmodell 3.0 abgeleitete Theorie über die Funktionsweise der Marktwirtschaft als reale Nachfragetheorie bezeichnen.

Es ist sehr wichtig noch darauf aufmerksam zu machen, dass die monetäre und die reale Erklärung des Nachfragemangels, auch wenn sie sich sehr unterscheiden, in keinem logischen Widerspruch zueinander stehen: Sie sind kompatibel.

 

ZWEI ARTEN VON NACHFRAGEMANGEL: MONETÄRER UND REALER  weiter... 
Was kann man konkret tun?

Während wir uns in den vorhergehenden Beiträgen vor allem damit auseinandersetzen, welche Tatsachen es gibt und was bisher getan wurde, geht es in den folgenden darum, wie etwas sein und was getan werden soll. Technisch ausgedrückt wechseln wir von der deskriptiven und analytischen auf die normative Ebene. Dabei stößt man unweigerlich auf Wertvorstellungen, die man nicht weiter begründen kann. Wir bekennen uns an dieser Stelle zu humanistischen Werten der Moderne. Dies bedeutet, dass wir jedem Menschen die Möglichkeit geben wollen, ein Leben in Wohlergehen führen zu können. Nur die Möglichkeit anzubieten mag auf den ersten Blick wenig erscheinen, aber letztlich muss jeder Mensch selbst entscheiden, was für ihn ein gutes Leben ausmacht. Die Gestaltung des eigenen Lebens kann und soll niemandem abgenommen werden. Natürlich wird es immer gewisse Notwendigkeiten geben, denen man sich fügen muss. In einer menschenwürdigen Gesellschaft erhält aber jeder, der zum Nutzen aller persönliche Nachteile in Kauf nimmt aber auch einen Ausgleich dafür, nicht wie im Neoliberalismus, wo sich eine kleine Gruppe alle Vorteile aneignet und die Nachteile bei der Mehrheit ablädt. Weiterhin soll auch kein Mensch im Namen von Freiheit und Eigenverantwortung ins Bodenlose fallen gelassen werden. Jedem steht die Existenz auf einem bestimmten Minimalniveau bedingungslos zu. Auf dieser Grundlage können wir den Anspruch an die Wirtschaftsordnung in wenige Worte kleiden: Selbstbestimmung statt Freiheit.

Den Mängeln der Marktwirtschaft kann nur durch Eingreifen des Staates Abhilfe geschaffen werden. Zur Realisierung einer wie eben beschrieben motivierten Wirtschaftspolitik werden wir in den folgenden Beiträgen noch eine Menge sagen. Wir sollten aber nicht wie selbstverständlich direkt dazu übergehen, sondern uns gut überlegen, was der Staat überhaupt tun kann und welche Probleme absehbar sind. Mit diesen Fragen setzt sich ein Aufsatz auseinander, der den Maßnahmenpaketen vorangestellt ist.

Die Erfahrung lehrt uns, dass es nicht möglich sein wird, die konjunkturellen Schwankungen in der Marktwirtschaft vollständig zu beseitigen. Das ist aber auch nicht unbedingt nötig. Es wäre schon viel damit getan, Arbeitsplätze besser zu sichern, damit Massenentlassungen und Massenarbeitslosigkeit verhindert werden. Die Sicherung der Arbeitsplätze darf den Unternehmen jedoch keine zusätzlichen Kosten aufbürden und auch ihre Gestaltungsmöglichkeiten nicht zu stark einschränken. Bei der makroökonomischen Maßnahme, die Länge der monatlichen und jährlichen Arbeitszeit für die ganze Volkswirtschaft fortdauernd den ökonomischen Umständen anzupassen, wird dies nicht der Fall sein. Fügen wir noch hinzu, dass diese Anpassung nicht bedeutet, die Regierung sollte eigenmächtig und diskretionär (ad hoc) über die Länge der Arbeitszeit entscheiden. Diese kann nur von einer völlig transparenten und automatisch wirkenden Regelung bestimmt werden. Die Aufgabe der demokratisch legitimierten Regierung soll sich darauf beschränken, eine gut funktionierende Regelung durchzusetzen und über ihre Einhaltung zu wachen.

 

VOLKSWIRTSCHAFTLICHE REGELUNG DER ARBEITSZEIT  weiter... 

Da der freien Marktwirtschaft die Nachfrage fehlen kann soll der Nachfragemangel von zusätzlich geschöpftem Geld kompensiert werden - so wie bei einer Maschine, die schlecht funktioniert, weil sie Öl verlieren kann, bei Bedarf Öl nachgefüllt wird. Wie viel Geld geschöpft werden soll, darf die Regierung ebenfalls nicht eigenmächtig und diskretionär (ad hoc) entscheiden, sondern die Menge muss auch hier durch eine praktisch taugliche Regelung bestimmt werden, die die Regierung umzusetzen hat.

 

DEMOKRATISCHE GELDSCHÖPFUNG UND GELDMENGENREGELUNG  weiter... 

Die Verhinderung der katastrophalen Folgen, welche die wiederkehrenden Krisen der völlig freien Marktwirtschaft mit sich bringen, ist zweifellos die wichtigste und dringendste Aufgabe der Wirtschaftspolitik. Daneben gibt es aber noch viele weitere Dinge zu regeln, um das Wohl aller Menschen zu sichern, auch und gerade in wirtschaftlich guten Zeiten. Dafür gibt es bereits viele gute Ansätze. Manche davon sind schon ziemlich alt, aber nach wie vor sinnvoll, wie etwa die sozialen Sicherungssysteme oder die allgemeine Schulpflicht. Seit der neoliberalen Konterrevolution werden immer mehr Maßnahmen umgesetzt, die geradewegs hinter den Stand des ausgehenden 19. Jahrhunderts zurückführen. Wissenschaft und Politik sind nicht nur gefordert, das zu verhindern, sondern auch weiter in die richtige Richtung vorzustoßen, denn in vielerlei Hinsicht besteht noch Verbesserungspotential. Es ist keine Utopie danach zu streben, jedem Bürger ein menschenwürdiges Leben in Frieden zu ermöglichen. Besonders kompliziert ist es ebenfalls nicht, denn dieses Ziel lässt sich erreichen, wenn der Staat der Maxima folgt: Nicht das Gute suchen, sondern das Schlechte vermeiden.

 

ECKPUNKTE FÜR DAS WIRTSCHAFTSPOLITISCHE ALLTAGSGESCHÄFT  weiter... 
 

 

   Paul Simek: