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  Die sogenannte „soziale Marktwirtschaft“ - die zweite fatale deutsche Lebenslüge? (III)
       
 
Vielleicht sind die Väter der gegenwärtigen Globalisierung deshalb beleidigt, weil sie nach den Regeln, die sie selbst aufgestellt haben, geschlagen werden.
 
    Sergei Lawrow, seit März 2004 Außenminister der Russischen Föderation
 
 
       
  Nun ist es soweit: Eine Quelle der externen Nachfrage nach der anderen trocknet für uns aus

Die wichtigsten Quellen der externen Nachfrage unserer Wirtschaft, die es ermöglicht haben, dass wir zum Exportweltmeister geworden sind, haben wir gerade kurz erörtert. Indem unsere „Wirtschaftswissenschaftler“ und „Experten“ das nicht als externe Nachfrage gesehen haben - wie die sprichwörtlichen drei japanischen Affen: „nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“ - hat das bei ihnen den Glauben gefestigt, dass in der freien Marktwirtschaft kein Nachfragemangel entstehen kann und schließlich niemand für ausreichende Nachfrage sorgen muss und soll. Als dann noch Schröder (SPD) unter dem Schirm der gemeinsamen europäischen Währung im großen Stil Lohn- und Sozialdumping exekutiert hat, haben sich unsere „Wirtschaftswissenschaftler“ und „Experten“ darin bestätigt gesehen, dass das Wachstum allein durch (niedrige) Kosten und vor allem (niedrige) Löhne bestimmt ist - wie es die neoliberale Theorie „nachweist“. Wie falsch diese Theorie ist, wie und weshalb Nachfragemangel entsteht, lässt sich mit dem richtigen Modell exakt nachweisen. Hier der mathematisch strenge Nachweis.dorthin

In der nächsten Zeit werden aber die Nachfragequellen für uns versiegen. Das wird für unsere Wirtschaft, gewohnt an fremder Nachfrage zu parasitieren, eine Katastrophe sein. Es handelst sich um die folgenden Nachfragequellen:

1: Den neuen EU-Demokratien weiter Geld zu schenken, lohnt sich für den Westen nicht mehr

Die ex-kommunistischen Staaten zu demokratisieren, bedeutete alles zu privatisieren, und zwar so, dass die Global Player so viel wie möglich ergattern konnten und der Markt für diese gesäubert wurde. Die so genannten neuen Demokraten - Menschen mit sehr fragwürdiger Vergangenheit und noch problematischerer Moral - haben diese Aufgabe großartig im Interesse der westlicher, also „unserer“ Eliten erledigt. Den Menschen in den „neuen“, de facto kolonialen Demokratien ist es natürlich völlig klar, wie alles begonnen hat und vor sich ging, auch sehr kleine Details darüber sind wirklich allgemein bekannt. Diese betrogenen Menschen können aber nichts tun, weil wir bzw. „unsere“ Eliten sie schützen, also behaupten, die Politiker der postkommunistischen Ländern seien echte und ehrliche Demokraten und juristisch absolut sauber. Ja, wie Zoran Djindjic zum Beispiel. Der mittellose Dissident aus Jugoslawien, der im Westen jahrelang seine Zeit irgendwie verbrachte - keiner weiß genau wo und wie -, stürzte Milosevic und lieferte ihn an das Gericht in Den Haag aus. Als er bald darauf unter ungeklärten Umständen ermordet wurde, stellte sich heraus, dass seine Witwe eine der reichsten serbischen Frauen ist - wenn nicht die ganz reichste. Das nur nebenbei gesagt, mehr über die Lage in den „neuen Demokratien“ brauchen wir hier nicht zu sagen. Nehmen wir es einfach nur mit einer kalten zynischen Bemerkung gelassen hin: Der Kapitalismus braucht eben Kapitalisten und wie sie entstanden sind, kann letztendlich egal sein. (Legal, illegal sch…egal.) Außerdem geht es uns um Moral und Politik jetzt nicht, sondern um sozusagen Ökonomie bzw. Wirtschaft, noch genauer gesagt: unsere deutsche Wirtschaft. Was folgt nämlich, wenn man das eben Gesagte berücksichtigt?

Die sogenannten Hilfen für die „neuen Demokratien“ bringen uns, den alten Demokratien, keinen direkten Nutzen mehr, weil es in diesen Ländern nichts mehr zu plündern gibt. Schließlich braucht man die Politiker der „neuen Demokraten“ auch nicht mehr zu korrumpieren - ihnen Geld zu schenken. Und genau das wird zu unserem großen ökonomischen Problem werden. Das Geld für die neuen Demokratien war eine Quelle der Nachfrage für unsere westlichen Wirtschaften. Diese Quelle trocknet nun aus.

2: Russland baut dank der Sanktionen eine neue Wirtschaft auf der Basis der Importsubstitution

Russland war nach dem Zusammenbruch des Kommunismus extrem liberal, jetzt ist es ein ideologisch sehr geteiltes Land. In einem Lager befindet sich eine immer kleinere, aber nicht weniger kreischende und freche Minderheit, die sich Demokraten nennen, geschimpft werden sie aber als Liberale und Globalisten. Zur stillen und ruhigen Mehrheit, die immer größer wird, gehören Anhänger des starken Staates, государственники, die meinen, dass der Staat die Oligarchen kontrollieren und strategische Investitionen tätigen soll. Putin lenkte das Land systematisch zu einem solchen staatlichen Kapitalismus, wenn auch sehr vorsichtig und kompromissvoll. Das bedeutet, der Staat leitet neue große Investitionen ein - ja, mehr oder weniger mit privater Beteiligung - und diese Investitionen waren offensichtlich gut durchdacht und sind sehr erfolgreich.dorthin Die Sanktionen haben das enorm beschleunigt. Das Schlagwort der heutigen russischen Wirtschaftspolitik ist Importsubstitution. Je mehr der Westen die russische Wirtschaft sanktioniert, um sie zu ersticken und den Globalplayern auszuliefern, desto mehr substituiert die russische Wirtschaft, offensichtlich erfolgreich. Als Beispiel: In nur wenigen Jahren ist Russland, seit einem Jahrhundert Weizenimporteur, zum weltgrößten Weizenexporteur geworden. Das heißt, die Russen werden immer weniger aus dem Westen importieren und das bedeutet, dass der Westen immer mehr Nachfrage verlieren wird. Wir, die selbstverliebten Exportweltmeister am meisten. Außerdem hat Russland die westliche Belehrung satt, was es tun muss und was es nicht wagen darf, so dass die westlichen und die deutschen Importe immer mehr auf chinesische umgestellt werden. Eine weitere Quelle für unsere Nachfrage trocknet also aus.

Um das zu vervollständigen, für jene die keine Ahnung über die russischen Verhältnisse haben - oder noch schlimmer, wenn sie sich aus unseren Medien informieren -, füge ich noch Folgendes hinzu. Die russischen Liberalen und Globalisten, also die Oligarchen, haben in der Jelzin-Zeit ohne Rücksicht auf eine große Zahl der Hungertoten alles privatisiert und begonnen eine ganz andere Wirtschaft zu bauen, eine die nichts produziert, sondern alle Güter aus dem Westen importiert. Die importierten Güter sollen aus dem Export der Naturressourcen wie Gas und Öl bezahlt werden. Nebenbei bemerkt, diese Menschen verachten Russland zutiefst, was sie gar nicht verschweigen, und leben im Westen - ihre Kinder insbesondere. Dort kaufen sie Schlösser, Jachten, Fußballklubs usw. um es offensichtlich zu machen, wie sie den restlichen Russen unendlich überlegen sind. Genau das sind die Menschen, die von den westlichen Eliten als Demokraten betitelt und gelobt werden. Ihr größter Feind Putin ist schließlich auch der größte Feind „unserer“ Eliten. Indem er die Importsubstitution beschleunigt fortsetzt, treibt er sie zum Wahnsinn und damit unsere „Eliten“ auch - das kennen wir aus den Medien und den Aussagen der Politiker. Die „einfachen“ Russen, die vor ein paar Jahrzehnten den Westen fast vergöttert haben, merken das alles und eine immer größere Mehrheit hat ihre damalige Überzeugung völlig revidiert. Wer soll sich dann wundern, wenn wir gerade erleben, wie das größte und teuerste Projekt der westlichen globalen Eliten um Putin zu stürzen, das Projekt „Nawalny“, krachend einstürzt.

3: Wenn China der Welt immer mehr Nachfrage klaut, bleibt immer weniger für uns

Ein kurzer Vergleich mit Russland hilft hier. Für die russische Importsubstitution sind die westlichen Technologien zwar - immer noch - wichtig, sie hätten aber nicht viel helfen können, wenn das neue Russland eine ausreichende Menge von human capital nicht geerbt hätte. Ja, dieses human capital war das Erbe von Stalin. Er hat seinerzeit aus Bauern und Knechten qualifizierte Industriearbeiter, Techniker, Ingenieure, Mediziner und Wissenschaftler gemacht, so erfolgreich, dass es nicht einmal den Ganoven und Lumpen aus der Jelzin Zeit gelungen alles gänzlich zunichtezumachen. (Kein Wunder, das heute mehr die jüngeren als die älteren Generationen Stalin ehren - sie haben seine dunklen Seiten nicht erfahren.) Die chinesischen Kommunisten waren damals jedoch ganz anders als die russischen. Sie haben nie human capital geschaffen, im Gegenteil. Sie haben mit ihren irrsinnigen bäuerlich-kollektivistischen Experimenten das beschiedene human capital aus der Zeit des chinesischen Kaiserreichs brutal vernichtet. Sie waren dabei so gründlich, dass es so aussah, als könne in China nie eine moderne Wirtschaft entstehen. Der Weg dahin begann, als die verwirrten und ratlosen chinesischen Kommunisten dem Westen fast umsonst die sklavische Arbeit ihrer Landsleute angeboten haben. Es war die erste glückliche Entscheidung der Kommunisten. Die westlichen Investoren ließen sich das nicht zweimal sagen. Ein Wunder geschah! Die chinesischen Kommunisten - denen die ganze Zeit davor nur völlig unsinnige Ideen in den Kopf kamen - haben ein riesiges Land unglaublich schnell industrialisiert und modernisiert. Aber die westlichen Investitionen sind nicht die ganze Wahrheit über diesen Erfolg. Zum Vergleich: Die westlichen Investitionen haben in der Jelzin-Zeit die russische Wirtschaft richtig ruiniert - stärker als der Zweite Weltkrieg. Warum haben sie aber die chinesische Wirtschaft nicht? Deshalb, weil die chinesischen Kommunisten auch etwas anders und zwar sehr richtig und klug gemacht. Das war ihre zweite gelungene Entscheidung. Sie haben den Finanzsektor und strategische Firmen der Realwirtschaft nie aus der Hand gelassen. Hätten sie es nicht getan, es gäbe kein chinesisches Wirtschaftswunder. Dafür wird das chinesische Volk den Kommunisten für immer dankbar sein und alle frühere Fehler und Misserfolge verzeihen.

Nebenbei bemerkt, gerade diesem chinesischen Modell folgen jetzt auch die russischen государственники mit Putin. Zur Vervollständigung soll hier etwas für ökonomisch fachkundige Leser erwähnt werden: Das chinesische Modell ist eigentlich nicht wirklich chinesisch. Kaum anders sind die asiatischen vier „kleine Tiger“ entstanden.dorthin Aber auch sie haben das „Modell“ nicht erfunden. Es beruht im Grunde auf der „Theorie der produktiven Kräfte“ von Friedrich List. Könnte es sein, dass der ein deutscher Ökonom war? Ja, auch in der Ökonomie hatten wir große Genies. Wie man sagt: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Was bedeutet aber das chinesische Wirtschaftswunder für unsere deutsche Wirtschaft heute konkret? Die Folgen der Anwendung des unheimlich erfolgreichen chinesischen Modells - oder des Modells von List - sind für uns katastrophal. Ja, es war noch vor wenigen Jahren ganz anders. Als man China industrialisierte, konnte der Westen noch gewaltige Mengen von Investitionen bzw. Produktionsgütern exportieren. Vor allem diese Exporte für die chinesischen Kommunisten haben uns Deutsche zum Exportweltmeister gemacht. Nachdem China nun aber industrialisiert ist, werden die Chinesen nicht mehr Industriegüter importieren, sondern solche selbst exportieren wollen. Uns vertrocknet damit noch eine weitere riesige Quelle der externen Nachfrage. Aber ein Unglück kommt selten alleine. Die ganze Zeit davor haben die Chinesen mit dem Export von Konsumgütern ihre Industrialisierung bezahlt, was sie heute zwar nicht mehr nötig haben, aber auch solche Güter werden sie weiterhin exportieren wollen. Wir lachen zwar noch immer über den „Ramsch“ von ihnen - über die Japaner haben wir damals aber auch so gelacht.

4: Ob Trump oder Biden: Die USA können nicht mehr „letzter Abnehmer“ sein

In den letzten vier Jahren wurde uns von Medien und Politikern der Unsinn eingehämmert, dass Trump angeblich nur ein Betriebsunfall war - ein schwarzer Schwan in der sonst perfekten amerikanischen Demokratie. In den letzten Monaten und noch mehr in den letzten Wochen sehen wir etwas ganz anderes, und zwar die echte Wahrheit: Die amerikanische Demokratie ist in einem elenden Zustand. Das Land ist ideologisch in etwa gleiche große unversöhnliche Lager geteilt. Schieben wir aber die ideologischen Unterschiede beiseite - auch wenn sie vielleicht die nächste Zukunft der Welt bestimmen werden. Für uns bzw. für unsere Wirtschaft ist nur wichtig, dass hinter diesen Hälften zwei ganz unterschiedliche ökonomische Strategien stehen. Hinter den Demokraten steht die Globalisierung bzw. die Finanzwirtschaft, deren ganze Philosophie darin besteht: Die USA brauchen nur die Geldruckerei und die Rüstungsproduktion zu behalten, die Armee sorgt dann dafür, dass die ganze Welt für die grünen Geldscheine - also umsonst - den Amerikanern reale Güter liefert. Hinter den Republikanern steht die reale Wirtschaft, also sozusagen die klassischen Kapitalisten. Sie wollen die reale Wirtschaft aus der Agonie zurückholen. Warum unsere Eliten nicht sie, sondern die Globalisten so unendlich bewundert und unterstützt, ist jetzt leicht erklärlich. Wie irrsinnig es auch scheint, so war es für die deutsche Wirtschaft bisher immer vorteilhaft, für die grünen Geldscheine den Amerikanern Güter zu schenken, weil das der Wirtschaft die nötige Nachfrage brachte. Das hat lange genug gut funktioniert, es wird aber bald nicht mehr funktionieren. Warum?

Es waren die Amerikaner selbst, die richtig verstanden haben, dass ein deindustrialisiertes Land kein Imperium bleiben wird. Und aus der Rüstungsproduktion kann man nicht ewig leben schon deshalb, weil das - auch zusammen mit einer aufgeblähten Finanzwirtschaft - zu wenig Arbeitsplätze schafft. Trump war also kein Betriebsunfall, sondern er hat vor vier Jahren gesiegt, weil er jene hinter sich hatte, die Verlierer des Untergangs der realen Wirtschaft waren, also nicht nur die klassischen („marxschen“) Kapitalisten, sondern auch die viel größere Zahl des klassischen („marxschen“) Proletariats. Mögen die Waren aus China auch noch so billig sein - worauf die amerikanischen Demokraten begeistert hinweisen - der Industriearbeiter, der seinen Arbeitsplatz verloren hat, kann sie trotzdem nicht kaufen. Die Frage ist: Können Biden bzw. die Demokraten diese Verlierer weiter ignorieren oder sie sogar - wie in der letzten Zeit - als „innere Terroristen“ zum Schweigen bringen? Nein, weil sie die Hälfte der Nation ausmachen. Und gerade da bahnt sich eine große Katastrophe für uns als Exportweltmeister an. Die USA werden nicht mehr wie früher die „letzten Abnehmer“ (William Greider) für den europäischen Kapitalismus und besonders für uns sein. Schließlich wird auch Biden nichts anderes übrigbleiben als die Importe einzuschränken, und da sind gerade wir Deutsche die größten Verlierer. Die Freude über Biden als Präsidenten wird für uns sehr kurz dauern.

Bemerken wir dazu auch noch etwas: Es ist sehr fragwürdig, ob die USA mit dem schon begonnenen ökonomischen Krieg gegen die ganze Welt - und auch gegen uns, ihre alten Verbündeten - ihr Imperium retten können. Es gilt nicht mehr, wie es damals Goethe gedichtet hat: „Amerika, du hast es besser; Als unser Kontinent, das alte; Hast keine verfallenen Schlösser.“ Die Zeit nach dem Imperium schätze ich für die USA nicht pessimistisch ein. Ich habe einen Grund zu glauben, dass es Amerika doch besser hat bzw. haben wird als wir. Was sagt uns die Geschichte? Stimmt, die Geschichte wiederholt sich zwar nicht, aber sie reimt sich, und daraus kann man etwas schlussfolgern. Als nämlich vor einem Jahrhundert der Kapitalismus durch die Große Depression unterging, haben die Amerikaner ihre neoliberale angebotsorientierte Wirtschaftspolitik auf eine nachfrageorientierte, also keynesianische umgestellt. Wir dagegen haben mit unbelehrbarem Dogmatismus und Fanatismus den neoliberalen Unsinn fortgesetzt, sprichwörtlich ausgedrückt: Auf Teufel komm raus - und der kam auch und hat uns geholt. Die Amerikaner haben ihren Roosevelt bekommen, wir unseren Adolf.dorthin Man kann nicht wissen, ob den Amerikanern wieder etwas Pragmatisches einfällt wie damals, aber für uns Dogmatiker und Fanatiker sieht es ganz schlecht aus. Wie die Geschichte vielfach gezeigt hat, haben wir, die Nation der Genies in den exakten Wissenschaften, die dämlichsten Traumtänzer und Ideologen in der Wirtschafswissenschaft. Von ihnen kann man nichts Gutes erwarten, die irrsinnigsten Dummheiten aber schon.

Das alles tut richtig weh. „Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“ - so Heinrich Heine damals. Mir fällt auch noch etwas ein. Was für ein Glück, dass sich jeder Mensch täuschen kann, was auch für mich diesmal gelten kann. Hoffentlich täusche ich mir, auch wenn alle Tatsachen und die Logik dagegen sprechen.

 

     
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Ausführliche Fachartikel auf der Website:  
Der deutsche Ordoliberalismus - ein Neoliberalismus getarnt für Sonntagspredigt lesen
Der Neoliberalismus - ein ideologischer Verrat an Liberalismus und Wissenschaft lesen
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Marktwirtschaft neu denken: Teil III, Kapitel 8.3c  
 
     
     
 
 
 
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