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Lohnzurückhaltung und Export oder „bagger my neighbour“ auf Deutsch |
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Historiker über die Wirtschafts- und Geldpolitik am Ende der Weimarer Republik |
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Das Preisniveau - Inflation und Deflation - aus empirischer Sicht |
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Die Deflation als der sichere Weg von der Depression in den Untergang |
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Das mag vielleicht in der Theorie funktionieren, aber in Wirklichkeit ... |
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Die Erfolge und Misserfolge des ökonomischen Denkens in Deutschland |
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Das Scheitern der Historischen Schule - des deutschen ökonomischen Sonderweges |
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Der Ordoliberalismus: Wundenlecken nach dem neoliberalen Desaster von Weimar |
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Soziale Marktwirtschaft statt Kapitalismus: Sterile Sprache statt analytisches Denken |
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Die Lebenslügen des Ordoliberalismus und sein Aufgehen im Neoliberalismus |
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Ein Unglück kommt bekanntlich selten allein |
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Es wurde schon von manchen bemerkt, dass die Deutschen ein tragisches Volk sind. Unter anderem - oder besser gesagt vor allem - deshalb, weil sie als Volk für einen Staat zu groß und für ein Imperium zu klein sind. Und immer wenn sie einen Anlauf zum Imperium genommen haben, hatte das ein tragisches Ende - für den „kleinen Mann“ natürlich. Alles spricht dafür, dass die Schaffung der EU auch ein solcher Anlauf war. Diesmal waren die Mittel dazu zwar nicht militärisch, sondern friedlich (soft power), am Ergebnis für den „kleinen Mann“ wird das trotzdem nichts ändern. Die Tragödie kündigt sich schon so offensichtlich an, dass sogar Roland Tichy, der Chefredakteur der neoliberalen Wirtschaftswoche, in einem Augenblick der Schwermut nicht umhin konnte zu bemerken (25. November 2013):
„Die Deutschen scheinen ein tragisches Volk zu sein: Sie arbeiten hart, nehmen Gehaltseinbußen hin, um Arbeitsplatz und Export zu sichern, verdienen gut, sparen viel und werden doch immer ärmer. Das kommt davon, wenn man sich auf Staat und Politiker verlässt, die zwar üppige Sozialleistungen versprechen, doch nur trocken Brot liefern - bestenfalls. ... Das Volk mit der größten Wirtschaft in Europa fürchtet Massenarmut im Alter, wo doch die deutsche Wirtschaft von einem Erfolg zum nächsten eilt. Nur eben ohne die Deutschen.“ |
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Die EU: Ein neoliberales Projekt nach dem Vorbild des deutschen Merkantilismus |
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Der Merkantilismus oder das Gold als Sinn und Zweck der Wirtschaft |
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Der immer wiederkehrende Merkantilismus à la manière allemande |
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Der Euro-Stabilitätspakt und die unabhängige EZB als Wegbereiter der Krise |
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