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    Kapitel 4.3c  
    Der Irrtum der Kapitalakkumulation und der Kapitalknappheit  
    weiterführende Studien:    
          die gefundenen Beiträge
    Kapitalbedarf beim Wachstum: ohne und mit Produktivitätszuwachs
 

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Wo das Sparen als Verzicht auf Konsum noch einen Sinn hat
   Das „reale Sparen“ als Sparen im echten Sinne des Wortes  lesen 
   Die ökonomische Produktionstheorie in der Zeit zwischen Smith und Keynes  lesen 
    Marx als nützlicher Idiot der Bourgeoisie
 

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Die defekten Grundlagen der Marxschen ökonomischen Theorie
   Wie Marx auf den Pfad der Ökonomie bzw. des Kapitals geriet  lesen 
   Ein fauler Zaubertrick zur Umwandlung von Kapital in Produktivität  lesen 
   Die Revolution als die Entbindung einer kapitalschwangeren Wirtschaft  lesen 
    Bemerkung zum numerischen Musterbeispiel
 

In den folgenden Beiträgen wird der Kapitalbedaft beim Produktivitätswachstum erforscht. Zuerst anhand des numerischen Musterbeispiels - in allen Einzelheiten und Schritt für Schritt, die komlizierteren Fälle dann mit dem Simulationstool. Mehr über die Anwendung des Simulationstools und die Deutung seiner Ergebnisse siehe den Anhang unten.

   Das numerische Musterbeispiel mit distributiven Koeffizienten (Kreislaufmodell 3.0)  lesen 
   Die technischen Koeffizienten und der Strukturwandel in der Produktion  lesen 
   Haben die Investitionen etwas mit dem Sparen bzw. Konsumverzicht zu tun?  lesen 
   Die Schaffung der neuen Nachfrage durch innovative Investitionen  lesen 
    Erklärungen und Anweisungen zum Simulationstool
 
     
 

Ausgangspunkt (Grundlage) des Simulationstools ist eine 3-sektorale Wirtschaft mit ihren numerischen Anfangswerten, und zwar die gleiche wie im obigen numerischen Musterbeispiel. Für die Benutzung des Tools und das Verständnis seiner Ergebnisse ist es daher hilfreich, sich zuerst mit diesem Beispiel vertraut zu machen. Das Tool macht automatisch - im Hintergrund - all das, was dort mühselig Schritt für Schritt erledigt werden muss, auch für sehr komplizierte Konstellationen der Wirtschaft.

 
     
 
 
     
 

Entsprechend den gewählten Eingaben wird eine Reihe der Reproduktionsperioden mit den für sie jeweils errechneten Werten ausgegeben. Zwei dieser Werte werden als Balken grafisch dargestellt:

 
 
     
    hellgrüne Balken: gesamte Konsumgüterproduktion in konstanten Preisen  
     dunkelgrüne Balken: gesamte Nettoinvestitionen (und Ersparnisse) in nominalen Preisen  
  Überschneidungsbereich von Konsumgüterproduktion und Nettoinvestitionen  
 
 

Bemerkung: Wenn die Preise konstant gehalten werden, entsprechen die nominalen Werte den realen.

 
 

Bemerkung: Wenn die eigegebenen Werte im Rahmen der vorgegebenen Bereiche (in eckigen Klammern) bleiben, lässt sich der ausgegebene Verlauf prinzipiell als objektiv möglich und ökonomisch sinnvoll betrachten. Das heißt, in einer solchen Wirtschaft würden keine sektoralen (produktionstechnischen) Disproportionalitäten auftreten – es gebe also keine strukturellen Probleme, wie es heute üblich ist zu sagen.