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Link 1.3 |
Kapitel 1.3 Der Neoliberalismus nach dem Weltbild der klassischen Mechanik |
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Darüber, wie die „liberale“ Neoklassik, also der Neoliberalismus historisch entstanden ist, wer zu seiner Verbreitung am meisten beigetragen hat und welche Ereignisse dafür entscheidend waren, findet man mittlerweile in vielen Werken ausführliche Beschreibungen. In diesem Buch geht es aber um die Idee, die dem Neoliberalismus als paradigmatische Grundlage (axiomatische Basis) dient. In den folgenden Beiträgen wird ausführlicher erklärt, woher diese Idee stammt, was ihr wesentlicher Inhalt und vor allem was an ihr wesentlich falsch ist.
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Link 2.2 |
Kapitel 2.2 Die Geldhortung als Ausgangspunkt der monetären Nachfragetheorie |
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Die erste „säkulare Stagnation“ des Kapitalismus am Anfang des 19. Jahrhunderts war eine große Enttäuschung und weckte sogar Zweifel an der Existenzfähigkeit der freien Marktwirtschaft. Vor allem deshalb, weil es offensichtlich war, dass die objektiven Bedingungen in der Produktion diese „säkulare Stagnation“ nicht verursacht haben konnten. Die so oft als Erklärung bemühte Kapitalknappheit ließ sich nämlich nirgendwo feststellen. Aber woran lag es dann? |
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Link 3.2a |
Kapitel 3.2a Einfache Beispiele zur Veranschaulichung des Nachfrageproblems |
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Der Autor war sein ganzes Leben von der Mathematik begeistert. Er ist sich aber dessen bewusst, dass ihre Beherrschung die aktive Suche nach neuen Ideen nicht ersetzen kann. Und schon gar nicht führt sie selbst zu neuen Ideen. Deshalb sind die einfachen Beispiele im Buch von wesentlicher Bedeutung. Es geht also nicht alleine darum, mit ihnen etwas anschaulich zu erklären, sondern sie vermitteln das Wesentliche einer Idee, hier des Phänomens Nachfragemangel. In den folgenden Beiträgen werden die Beispiele aus dem Buch ausführlicher behandelt. Ein Online-Simulationstool ermöglicht dem Leser sie nach Belieben mit eigenen Eingaben zu variieren. |
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Link 3.2c |
Kapitel 3.2c Die allgemeine Gleichung des Sparens |
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Um den Nachweis des Nachfragemangels im Buch zu verstehen, reicht ein wacher Verstand - dem mit geeigneten Grafiken und Zahlenbeispielen ein wenig auf die Sprünge geholfen wird - schon völlig aus. In der Wirtschaftswissenschaft verlangt man aber für Aussagen bzw. Schlussfolgerungen, wenn sie sich auf quantitative Zusammenhänge beziehen, mathematische Beweise. Diese Forderung nach mathematischer Beweisführung ist übrigens sehr berechtigt. Ein solcher streng mathematischer Beweis für den Nachfragemangel steht als Mathematischer Anhang zur Verfügung. |
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Link 4.2b |
Kapitel 4.2b Die kreislauftheoretische Analyse der Lohnsenkung und Lohnsubstitution |
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Die Kostensenkung ist in der neoliberalen Theorie der Weisheit letzter Schluss. Sie gilt für alle, die für sich in Anspruch nehmen „von der Wirtschaft etwas zu verstehen“, als eine Art Zauberformel, da sich mit ihr buchstäblich alles erreichen lässt. Wer also die Kosten senkt, der kurbelt das Wachstum an, schafft Arbeitsplätze, steigert die Produktivität und die volkswirtschaftliche Effizienz in jeder Hinsicht, sichert den Standort, schafft Wohlstand usw. Diese Wunder der Kostensenkung sollen angeblich vor allem durch Lohnsenkung herbeizuführen sein. Im Buch wird dieser Irrtum nur kurz erörtert und widerlegt. In den nächsten Beiträgen wird er ausführlicher behandelt und als der ideologische Betrug der real existierenden freien Marktwirtschaft (Kapitalismus) entblößt, der er tatsächlich ist. |
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Link 4.3a |
Kapitel 4.3a Die Dynamik des Wachstums und des ökonomischen Zyklus |
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Im Buch wird nur prinzipiell erklärt, wie und warum in der freien Marktwirtschaft eine Zeit lang das Gleichgewicht zwischen dem Angebot und der Nachfrage erhalten bleibt, so dass sie problemlos wachsen kann und warum sie dann zwingend abstürzen muss. Hier wird ausführlicher erklärt, was in jeder der 4 Phasen des ökonomischen Zyklus geschieht und wie eine Phase in die andere übergeht. Darüber hinaus können auch Beispielrechnungen mithilfe von Online-Simulationstools vom Leser eigenständig durchgeführt werden. |
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Link 4.3c |
Kapitel 4.3c Der Irrtum der Kapitalakkumulation und der Kapitalknappheit |
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Schon die Auffassung von Adam Smith, der Sparer sei geradezu ein Wohltäter für die Gesellschaft, weil er die Kapitalakkumulation ermöglicht, ist im Allgemeinen betrachtet falsch, obwohl es unter besonderen Umständen zutrifft. Der größte Irrsinn über die Bedeutung des Sparens stammt von Marx, der in der Kapitalakkumulation nicht weniger als einen Demiurg (Bewegungskraft) der historischen Entwicklung erblickte. Es war eine hervorragende Steilvorlage für die eben entstehende neoliberale Theorie. Gerade der Erzfeind des Kapitalismus wurde damit wie kaum ein anderer zum nützlichen Idioten der kapitalistischen Klasse. |
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Link 8.3c |
Kapitel 8.3c Die angebliche „Neutralität“ des Geldes und die empirischen Tatsachen |
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In den folgenden Beiträgen findet man mehr über die fatalen ökonomischen Fehler in der Weimarer Republik. Man muss diese Geschichte kennen, um sie nicht wiederholen zu müssen. Man sagt aber, dass alte Staaten wie alte Männer sind: Sie lassen sich nicht mehr belehren. Dies scheint mit den saturierten kapitalistischen Staaten der westlichen Welt heute tatsächlich der Fall zu sein. Insbesondere in Deutschland wiederholt man wie besessen die eigenen Fehler aus der Weimarer Zeit, insbesondere die des Kanzlers Brüning, der die Weimarer Republik den ökonomischen Todesstoß versetzte, dem der politische alsbald folgte. |
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Bemerkungen und Kommentare zum Buch |
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