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  Das Inhaltsverzeichnis der fachtheoretischen Beiträge:
 
 
     
     
  Die modernen Naturwissenschaften haben die mehrere Jahrtausende alten Geisteswissenschaften in nur wenigen Jahrhunderten weit hinter sich gelassen, weil sie immer wieder ihre analytischen Grundlagen erneuert haben. Ihr Erfolg beweist, dass sich in der Wissenschaft immer eine Alternative finden lässt, genauer gesagt ein neues Paradigma entworfen werden kann. In der Wirtschaftswissenschaft gibt es auch Paradigmen, sie sind aber analytisch schwach, realitätsfremd und zudem idelogisch voreingenommen. Trotzdem müssen wir sie kennen, denn erst dann kann die Suche nach einem neuen, besseren Paradigma beginnen.  
 
tbch   DIE BISHERIGEN PARADIGMEN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Summary...
  Der Marxismus - eine angeblich wissenschaftliche ökonomische Theorie  
   
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  Der Frühliberalismus - der Beginn einer erfolgreichen Wissenschaft  
   
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  Der Neoliberalismus - ein ideologischer Verrat an Liberalismus und Wissenschaft  
   
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  Die klassische oder monetäre (auch Keynesianische) Nachfragetheorie  
   
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Das Denkmuster, nach dem der klassische Nachfragetheoretiker die Welt begreift
   Die Grundlagen der klassischen bzw. monetären Nachfragetheorie  lesen 
Die Begriffsklärung: Angebot und Nachfrage, (Un-)Gleichgewicht, Geld, ...
   Warum Geld „Sand im Getriebe“ des Marktmechanismus sein kann  lesen 
Die ersten Gedanken über das Nachfrageproblem und die ersten Theorien
   Mandeville und Montesquieu: Der „Luxus“ und die soziale Ungleichheit  lesen 
   J.-C.-L. Sismondi: Das Nachfrageproblem als Verschiebung des Einkommens  lesen 
   Thomas R. Malthus: Das Nachfrageproblem als Überakkumulationsproblem  lesen 
Das Geld als Grundlage der Nachfragetheorie des 20. Jahrhunderts
   Johann Silvio Gesell: Das Nachfrageproblem als Geldhortungsproblem  lesen 
   Die Staatsschulden als der letzte Rettungsversuch der Freiwirtschaftslehre  lesen 
   Die selbst gebastelte Weltphilosophie eines Autodidakten und Krämers  lesen 
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  Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus erleben wir nicht das Ende der Geschichte, sondern eine Rückkehr des brutalen und unmenschlichen Kapitalismus des 19. Jahrhunderts - also eine Wiederkehr des Gleichen. Das macht offensichtlich, dass der real existierende Kapitalismus nicht deswegen versagt, weil die freie Marktwirtschaft noch nicht realisiert wurde, sondern gerade deswegen. Dieses Versagen müssen wir erklären, also herausfinden was dabei Ursachen und was Folgen sind, um dann mit der Ausarbeitung eines neuen ökonomischen Paradigmas zu beginnen.
 
tbch   DAS ÖKONOMISCHE VERSAGEN DER FREIEN MARKTWIRTSCHAFT (KAPITALISMUS) Summary...
  Der Nachfragemangel: monetäre und reale (kreislauftheoretische) Erklärung  
   
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  Die wellenförmige Funktionsweise der (laissez-faire) Marktwirtschaft  
   
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  Blogpostings zu aktuellen Ereignissen:
 
     
 
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  Archive für das Jahr 2018  
   
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