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  Das Inhaltsverzeichnis der fachtheoretischen Beiträge:
 
 
     
     
  Die modernen Naturwissenschaften haben die mehrere Jahrtausende alten Geisteswissenschaften in nur wenigen Jahrhunderten weit hinter sich gelassen, weil sie immer wieder ihre analytischen Grundlagen erneuert haben. Ihr Erfolg beweist, dass sich in der Wissenschaft immer eine Alternative finden lässt, genauer gesagt ein neues Paradigma entworfen werden kann. In der Wirtschaftswissenschaft gibt es auch Paradigmen, sie sind aber analytisch schwach, realitätsfremd und zudem idelogisch voreingenommen. Trotzdem müssen wir sie kennen, denn erst dann kann die Suche nach einem neuen, besseren Paradigma beginnen.  
 
tbch   DIE BISHERIGEN PARADIGMEN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Summary...
  Der Marxismus - eine angeblich wissenschaftliche ökonomische Theorie  
   
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  Der Frühliberalismus - der Beginn einer erfolgreichen Wissenschaft  
   
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  Der Neoliberalismus - ein ideologischer Verrat an Liberalismus und Wissenschaft  
   
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Das Denkmuster, nach dem der Neoliberale die Welt begreift
   Die paradigmatischen Grundlagen der neoliberalen Theorie  lesen 
Die heilige methodische Dreifaltigkeit der neoliberalen Theorie
     1 - Pars pro toto  2 - Markt als Mechanismus  3 - Mathematik als Beweis  lesen 
1 - Pars-pro-Toto als eine primitive und längst überholte Denkweise
   Das Ganze ist weder die Summe der Teile noch ein vergrößerter Teil  lesen 
   Was ging in den Köpfen der Begründer der neoliberalen Theorie vor  lesen 
   Anhang: Die (Grenz-)Nutzentheorie für jene, die es genauer wissen wollen  lesen 
   Ist das Paretosche Optimum mehr als nur eine theoretische Beliebigkeit?  lesen 
   Paretosches (neoliberales) versus utilitaristisches (klassischliberales) Optimum  lesen 
   Die ökonomische Produktionstheorie in der Zeit zwischen Smith und Keynes  lesen 
   Das Reswitching: Der letzte Sargnagel für die neoliberale Produktionstheorie  lesen 
2 - Der Markt ist kein Mechanismus, da der Mensch kein Kräftebündel ist
   Was Ing. Walras am Gleichgewicht der Kräfte gründlich missverstanden hat  lesen 
   Strategien statt Gleichgewicht: Wäre die Spieltheorie ein besseres Paradigma?  lesen 
   Der strategisch handelnde Mensch - das Aus für die brave Welt der Egoisten  lesen 
3 - Was die Mathematik bedeutet und wie sie den Wissenschaften dient
   Die Mathematik und die angebliche „letzte“ Wahrheit über die Realität  lesen 
   Die Vorhersehbarkeit der Tatsachen und die sog. „Deutung“ der Realität  lesen 
   Die neoliberale Mathematik: Eine perfide Manipulation der Tatsachen  lesen 
   Die neoliberale Mathematik: Ein Stückwerk der Stümper und Gaukler  lesen 
   Grundlagenforschung und angewandte Wissenschaft à la manière allemande  lesen 
Das System der individuellen Freiheit als Rückkehr des Totalitarismus
   Die Freiheit als Feind der Gerechtigkeit, des Wohlstandes und der Demokratie  lesen 
Der Neoliberale oder die dunkle Seite der menschlichen Seele
   Die vermeintliche Wertneutralität als Erziehung zum Unmenschen und Mörder  lesen 
A - Schlüsselbegriffe und Grundannahmen der realen Nachfragetheorie
   Der Grenznutzen: Der Stoff aus dem alle neoliberalen Halluzinationen sind  lesen 
3. Phase des ökonomischen Zyklus: Die Hochkonjunktur (Boom)
   Zins und Löhne als falscher Ansatz zur Erklärung des Wirtschaftswachstums  lesen 
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  Die klassische oder monetäre (auch Keynesianische) Nachfragetheorie  
   
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  Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus erleben wir nicht das Ende der Geschichte, sondern eine Rückkehr des brutalen und unmenschlichen Kapitalismus des 19. Jahrhunderts - also eine Wiederkehr des Gleichen. Das macht offensichtlich, dass der real existierende Kapitalismus nicht deswegen versagt, weil die freie Marktwirtschaft noch nicht realisiert wurde, sondern gerade deswegen. Dieses Versagen müssen wir erklären, also herausfinden was dabei Ursachen und was Folgen sind, um dann mit der Ausarbeitung eines neuen ökonomischen Paradigmas zu beginnen.
 
tbch   DAS ÖKONOMISCHE VERSAGEN DER FREIEN MARKTWIRTSCHAFT (KAPITALISMUS) Summary...
  Der Nachfragemangel: monetäre und reale (kreislauftheoretische) Erklärung  
   
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  Die wellenförmige Funktionsweise der (laissez-faire) Marktwirtschaft  
   
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