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Zu den neuesten  Beiträgen im Inhaltsverzeichnis  
Warum ein neues Paradigma?
 
  DIE BISHERIGEN PARADIGMEN DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT    Summary...
  Der Marxismus - eine angeblich wissenschaftliche ökonomische Theorie  
   
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    Der Frühliberalismus - der Beginn einer erfolgreichen Wissenschaft  
   
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    Der Neoliberalismus - ein ideologischer Verrat an Liberalismus und Wissenschaft  
   
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    Die klassische oder monetäre (auch Keynesianische) Nachfragetheorie  
   
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    Die monetäre (Keynessche) Nachfragetheorie | für Eilige      Array[3] 
  Das Denkmuster, nach dem der klassische Nachfragetheoretiker die Welt begreift  
    Die Grundlagen der klassischen bzw. monetären Nachfragetheorie      Array[3] 
  Die Begriffsklärung: Angebot und Nachfrage, (Un-)Gleichgewicht, Geld, ...  
    Warum Geld „Sand im Getriebe“ des Marktmechanismus sein kann      Array[3] 
  Die ersten Gedanken über das Nachfrageproblem und die ersten Theorien  
    Mandeville und Montesquieu: Der „Luxus“ und die soziale Ungleichheit      Array[3] 
    J.-C.-L. Sismondi: Das Nachfrageproblem als Verschiebung des Einkommens      Array[3] 
    Thomas R. Malthus: Das Nachfrageproblem als Überakkumulationsproblem      Array[3] 
  Das Geld als Grundlage der Nachfragetheorie des 20. Jahrhunderts  
    Johann Silvio Gesell: Das Nachfrageproblem als Geldhortungsproblem      Array[3] 
    Die Staatsschulden als der letzte Rettungsversuch der Freiwirtschaftslehre      Array[3] 
    Die selbst gebastelte Weltphilosophie eines Autodidakten und Krämers      Array[3] 
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Welche Tatsachen sollen erklärt werden?
 
  DIE REAL EXISTIERENDE MARKTWIRTSCHAFT (KAPITALISMUS)    Summary...
    Der Nachfragemangel: monetäre und reale (kreislauftheoretische) Erklärung  
   
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    Die wellenförmige Funktionsweise der (laissez-faire) Marktwirtschaft  
   
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Was kann man konkret tun?
 
  WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT ALS GEREGELTE ORDNUNGEN  
     
     
 
  VOLKSWIRTSCHAFTLICHE REGELUNG DER ARBEITSZEIT    Summary...
  Grundidee und Zweck der volkswirtschaftlichen Regelung der Arbeitszeit  
    Der Lohnirrtum 1: Hohe Beschäftigung entspricht niedrigen Löhnen und umgekehrt  
    Der Lohnirrtum 2: Bei niedrigen Löhnen können die Reichen mehr investieren  
    Der Lohnirrtum 3: Wegen der globalen Konkurrenz können die Löhne nicht steigen  
    Der Lohnirrtum 4: Die steigenden Löhne verhindern die Leistungsgerechtigkeit  
    
  DEMOKRATISCHE GELDSCHÖPFUNG UND GELDMENGENREGELUNG    Summary...
  Grundidee und Zweck der demokratischen Geldschöpfung und Geldmengeregelung  
   
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  Wie die Reichen mit der heutigen Geldordnung das Volk erpressen und ausplündern  
   
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  Wozu die Geldschöpfung nicht vorgesehen und auch nicht geeignet ist